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Warum

Grundsätzlich kann man Gua Sha am ganzen Körper anwenden. Im Gesicht wird die Behandlung allerdings etwas sanfter durchgeführt als am Körper.
Gua Sha ist eine Reiz-Therapie, bei der die Haut mithilfe eines Schabers besonders beansprucht und gereizt wird. Erst durch dieses Verfahren kommen Muskelknötchen in der Haut zum Vorschein, die so punktuell behandelt werden können.

Durch Gua Sha wird die Haut aber nicht nur oberflächlich gereizt: Es kann zur Qi und Blutstagnation kommen, Verhärtungen und Verklebungen im Gewebe, Petechien (punktuelle Blutungen) und Ekchymosen (fleckenartige Blutungen) können entstehen. Man erkennt sie an tiefroten, blutgerinselartigen Knötchen. Je dunkler sie erscheinen, desto mehr Giftstoffe befinden sich im Körper.

Dadurch sollen die Lymphe aktiviert und Körperabfälle wie Schlacke aus dem Körper geleitet werden und gleichzeitig die Entspannung gefördert und das Immunsystem verbessert werden. Das  Qi kann danach besser im Körper fliesen.

Gua Sha ersezt keine ärztliche Heilbehandlung. Wenn Sie ernsthaft erkrankt sind besuchen sie auf jeden Fall einen Arzt. Bringen Sie zur ersten Behandlung ev. aktuelle Arztbefunde mit.
Es ist eine komplämentere Massnahme und soll die schulmedizinschen Behandlungen untterstützen.

ACHTUNG; Wenn Sie Gerinnungshemmende Medikamente einnehmen (Marcoumar, Sintrom, Xarelto..) einnehmen, dann eignet sich diese Methode nicht!

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.


 
 
 
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